Artikel in Critique

Wo bleiben bitte die Tablet-Apps?

Vom 31. August 2012 in Critique

Nachdem ich nun auch Besitzer eines Android-Tablets bin, sind App-Downloads akut interessant für mich, um das Ding auch nutzen zu können. Nun bin ich beileibe kein Exot, sondern 2012 werden weltweit insgesamt ca. 120 Millionen Tablets verkauft werden. 2011 waren es noch die Hälfte - es sind also

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Wie gefährlich ist Dioxin?

Vom 13. Januar 2011 in Critique

Wie gefährlich ist Dioxin? Wie gelangt es in Lebensmittel und was passiert, wenn ich über einen längeren Zeitraum dioxinbelastete Eier gegessen habe? Auf diese und andere Fragen, die sich Verbraucher am häufigsten im Zusammenhang mit der Dioxinbelastung von Lebensmitteln stellen, hat die Sti

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Personalisierte Werbung auf Webseiten ausschalten

Vom 6. Januar 2011 in Critique

Wer sich beim Surfen im Internet in letzter Zeit über die komischerweise genau passenden Werbebanner zu seinen momentanen Interessen wundert, hat nun die Möglichkeit, diese personalisierte Werbung zu unterbinden. Wie durch Zauberhand werden nämlich Produkte angezeigt, nach denen man sich zur Zeit

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Sicherheitslücken beim neuen Personalausweis

Vom 22. September 2010 in Critique

Der neue Personalausweis wird zu einem immer größeren Sicherheitsrisiko für seine Besitzer: Jetzt haben Computerexperten den Chip eines Prototyp-Ausweises geknackt und die geheime PIN-Nummer ändern können. So konnten sie alle neuen Servicefunktionen, die der Personalausweis den Verbrauchern

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Holzlaufrad von Penny erheblich belastet

Vom 29. Juli 2010 in Critique

Der Discounter Penny verkauft seit Montag, den 26. Juli 2010, ein Holzlaufrad für Kinder zum Preis von 39,99 €. Dieses Rad hätte nicht verkauft werden dürfen, weil die Tester in den Griffen sehr hohe Konzentrationen von Schadstoffen fanden. Auf der Verpackung steht deutlich sichtbar der Hinweis

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Hotlinking mit der .htaccess verhindern

Vom 16. Dezember 2009 in Critique

Nach einer Durchsicht der Statistiken meines Webhosters ist mir aufgefallen, das es z.B. für meine DJ-Mixe utopische Download-Zahlen gibt, die aber gar nicht in meinen Besucher-Statistiken auftauchen. Nimmt man die monatliche Download-Anzahl meines Mixes DJ Stereoslave – Housemix Juni 2009 von etwa 2830 als Besucherzahl für diesen Artikel an, wäre er einer der erfolgreichsten des Monats gewesen. Ist er aber nicht. Das bedeutet, das jemand von außerhalb unerlaubt direkt auf den download verlinkt hat. Das macht nun aber monatlich ca. 200 GB (!) unnötigen Traffic auf meiner Seite und das sind nur die Werte für eine Datei. Also allerhöchste Zeit, dem einen Riegel vorzuschieben. [ad#google_468x60] Das Datei- und Bilderklau-Problem ist einfach per .htaccess zu lösen: RewriteEngine on RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^$ RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(www\.)?domain.de(/)?.*$ [NC] RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(www\.)?ausnahme\.(de|com)/ [NC] RewriteRule \.(gif|jpg|jpeg|bmp|zip|mp3|rar)$ http://www.photoclinique.de/hotlinking.giF [R,L] Die erste Zeile mit http:// enthält die Domain, die normalerweise auf die Inhalte linken darf. Die zweite Zeile ist optional und fügt eine Ausnahme hinzu, wenn z.B. von einer anderen Domain Inhalte genutzt werden, wie etwa von google. Die dritte Zeile enthält das Umleitungsziel und die Dateitypen, die geblockt werden sollen. Denkbar ist aber vor allem bei Bilder-Hotlinking-Problemen das Ausliefern einer Grafik an dieser Stelle wie z.B. http://www.photoclinique.de/hotlinking.giF. Die Datei-Endung .giF ist nötig, da man ja zuvor die Datei-Auslieferung .gif verboten hat. (mehr …)

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Datenskandal bei der Postbank

Vom 26. Oktober 2009 in Critique

Die Postbank gewährt Tausenden von freien Handelsvertretern detaillierten Einblick in Millionen Girokonten ihrer Kunden. Damit will sie den Verkauf ihrer Produkte fördern. Laut Datenschutzbehörde von Nordrhein-Westfalen ist das verboten. Finanztest liegen auch zahlreiche Kontoauszüge von Prominenten vor. Freie Mitarbeiter haben Zugang zur Datenbank Die Postbank lässt Tausende von freien Mitarbeitern auf die Girokontodaten ihrer Kunden zugreifen. Dazu brauchen die Vertreter lediglich den Namen und das Geburtsdatum von Kunden in eine Unternehmensdatenbank einzugeben. Dann können sie nicht nur sehen, wie viel Geld ein Kunde auf dem Konto hat - sie haben ebenso Einsicht in alle Kontobewegungen. Auch wenn der Kontoinhaber der Weitergabe seiner Daten an die freien Mitarbeiter nicht zugestimmt hat, kann der Berater die Kontodaten lesen. [ad#google_468x60] Keine Stellungnahme der Postbank Die Postbank sah sich nicht in der Lage bis zum heutigen Montag um 10 Uhr eine Stellungnahme abzugeben. Gefragt hatte Finanztest am Freitag gegen 14 Uhr. Blick auf Girokonto hilft beim Verkaufen Die Daten sollen laut interner Postbankanweisung freien Mitarbeitern der 2006 gegründeten Postbank Finanzberatung AG bei ihrer Arbeit helfen. Das Vertriebsunternehmen mit etwa 4000 freien Handelsvertretern verkauft Produkte der Postbank und der BHW Bausparkasse. Sobald ein höherer Geldbetrag auf einem Konto eingeht, können die Berater den Kunden anrufen, um Geldanlagen zu verkaufen. Datenweitergabe ohne Zustimmung des Kunden Finanztest liegen Kontodaten und Briefwechsel zahlreicher Personen aus dieser Datenbank vor. Darunter sind auch Prominente wie zum Beispiel Axel-Springer-Vorstand Mathias Döpfner

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Museum in Kassel – Kinder nicht erwünscht

Vom 18. Mai 2009 in Critique

Gestern war ja der internationale Museumstag und in Kassel waren alle Museen kostenfrei zu besichtigen. Das nutzten wir natürlich gerne und zogen mit der ganzen Familie los. Mit dabei waren also zwei Erwachsene ein 6-Jähriger und ein 10-monatiges Kind im Buggy. Erster Stop - Stadtmuseum Kassel. Mit dem Kind im Kinderwagen ins Museum - Fehlanzeige. Eine Rampe als Zugang ins Stadtmuseum gibt es nicht. Da hieß es schonmal Tragen. Wie man dies mit einem motorisiertem Rollstuhl macht, kann ich mir nicht vorstellen. Im Museum angekommen stellten wir den Kinderwagen in einer Ecke ab und machten uns auf den Rundgang, bis wir nach einigen Metern von einer Mitarbeiterin eingeholt worden, die uns die Mitnahme der Babywickeltasche untersagte. Das sich in der Tasche zur Versorgung des Kleinkindes wichtige Utensilien befanden war ihr offensichtlich und auf Nachfrage egal. Rundgang abgebrochen und die Tasche unter Knurren in den Keller des Museums in ein Schließfach gebracht. Das Museum zeigte, wie der Name vermuten lässt, Exponate zur Geschichte der Stadt Kassel. Dinge, die man per Wickeltasche hätte entwenden können, habe ich nicht entdeckt. Unsere zweite Station der Museumstour durch Kassel war die Ausstellung im Schloß Wilhelmshöhe. Rampen und Flügeltüren für den barrierefreien Zugang waren hier vorhanden. Unser Rundgang im Erdgeschoss, in dem sich ausschliesslich Skulpturen und Vitrinen befinden, wurde auch hier innerhalb der ersten Minuten durch eine Mitarbeiterin unterbrochen, die uns anfauchte, das Essen und Trinken in der Ausstellung streng verboten sei. Der Anlass war übrigens die auslaufsichere Trinktasse unseres Sohnes, der im Kinderwagen saß. Die Nachfrage, ob das ihr Ernst sei

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Herabsetzung der Einkommensteuer-Vorauszahlungen

Vom 16. April 2009 in Critique

Zuallererst einmal ein riesiges Dankeschön an unser deutsches Finanzministerium. Einer Familie, die Elterngeld bezieht und die ohnehin schon an Geldknappheit leidet, auch noch am Jahresende das komplette Elterngeld aufs Einkommen hinzurechnen und dafür Steuern nachfordern, ist schon sehr frech. Das Ganze nennt sich Progressionsvorbehalt und davor ist schon seit dem letzten Jahr gewarnt worden - aber welche Alternativen hat man? [ad#google_468x60] Der zweite Knaller auf meiner Einkommensteuerberechnung durch das Finanzamt in diesem Jahr ist, das der Kinderfreibetrag komplett gestrichen wurde, weil die Grundversorgung der Kinder bereits durch das Elterngeld abgedeckt wäre. Ach so? Toll! Der dritte Knaller war zwar mit Ansage, aber doch ein ganz schöner Brocken. Wer als Kleinunternehmer Einnahmen unter 17.500 € im Jahr hat, gibt diese auf einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) am Jahresende an und bezahlt je nach seinem persönlichen Steuersatz die Einkommensteuer dafür nach. Da das Finanzamt bekanntlich bei Forderungen ungeduldig ist, möchte es in meinem Fall vierteljährliche Vorauszahlungen haben, die sich an den Einnahmen des Vorjahres orientieren. Sollten die Einnahmen des aktuellen Jahres weit unter denen des letzten Jahres liegen, kann man die Vorauszahlungen reduzieren lassen. Hierzu habe ich einen Vordruck erstellt, den man hier downloaden kann: Antrag auf Senkung der Einkommensteuer-Vorauszahlung (mehr …)

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MP3-Download bei itunes wird teurer

Vom 27. März 2009 in Critique, DJ-Mix

Statt dem bisher üblichen Standardpreis von 99 Cent sollen aktuelle Hit-Singles und ausgewählte Klassiker im amerikanischen Itunes-Portal künftig 1,29 Dollar kosten. Wie die Los Angeles Times unter Berufung auf eingeweihte Industriekreise berichtet, sollen im Zuge einer generell flexibleren Preisstrategie aber auch einige bestimmte Titel günstiger angeboten werden. Eine offizielle Ankündigung zu der neuen Preisstruktur gibt es von Seiten Apples zwar noch nicht, das Unternehmen hätte die kooperierenden Musiklabels aber bereits über den entsprechenden Schritt in Kenntnis gesetzt. Hintergrund des Strategiewechsels sei vor allem der zunehmende Druck aus der Musikindustrie, die sich vom Abschied vom 99-Cent-Standard eine Umsatzsteigerung beim digitalen Musik-Download-Geschäft verspricht. Da die Europa-Preise im iTunes Store in der Regel an das US-Vorbild geknüpft sind, ist auch hierzulande mit einer Erhöhung zu rechnen. (mehr …)

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