Kabelanschluss statt Umstellung auf digital Satellit

Vom 26. Oktober 2011 in Fernsehen

Wenn im kommenden Jahr (30. April 2012) die Aussendung des analogen Satelliten-Signals eingestellt wird, ist es spätestens an der Zeit, etwas am bisherigen Fernsehempfang zu ändern. Im Moment wird sogar in Radiospots auf das kommende Ende Ihres analogen Satelliten-Receivers hingewiesen: „Papa, unser Fernseher ist schwarz“. Das analoge Fernsehsignal bleibt im Kabelnetz erhalten. Kabelkunden müssen zu dem Termin also nichts unternehmen.

Wer bisher Satellitenempfang genutzt hat und im Keller einen ungenutzten Kabelanschluss hat, der verschenkt viel Potential. Der vermeindlich altbackene Kabelanschluss hat in den letzten Jahren einen Riesen-Techniksprung gemacht und sich erheblich weiterentwickelt. Heute sind Digital-TV, Telefonie und Hochgeschwindigkeits-Internet über die Kabeldose möglich und das offenbar zu einem konkurrenzlos günstgen Preis. Die Kabelanbieter machen Bündelangebote ihrer Produkte und man kann dadurch bei nur einem, statt bei mehreren Anbietern einiges sparen.

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Großer Informationsbedarf zur Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens
Laut einer repräsentativen Umfrage eines Marktforschungsinstituts wussten im August 2011 über 30 Prozent der Deutschen noch nicht, dass die Kabelkunden von der Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens nicht betroffen sind. Die Befragten gingen demnach davon aus, dass das gesamte analoge Fernsehen von der Abschaltung betroffen sei.

Der Unterschied zwischen analog und digital
Die analoge TV-Übertragung stammt noch aus der Anfangszeit des Fernsehens. Analoge Fernsehprogramme können von jedem herkömmlichen Fernseher, also auch von älteren Röhrengeräten, empfangen werden. Hochwertige neue Fernsehgeräte wie beispielsweise Flachbildschirme entfalten jedoch nur bei digitalem Fernsehempfang ihre volle Leistungsfähigkeit, da dieser eine brillante Bild- und Tonqualität liefert. Zudem benötigt die digitale TV-Verbreitungstechnik weniger Bandbreite als die analoge, sodass gleich mehrere Programme pro Kanal eingespeist werden können. Das sorgt für eine größere Programmvielfalt, vor allem für mehr hochauflösende TV-Programme (HDTV) und zeitversetztes Fernsehen (Video-on-Demand).