Kurzreisen im Herbst

Vom 13. August 2008 in Tipps und Infos

Die deutsch-niederländische Grenzregion kennt viele imposante Herrenhäuser, Höfe und Schlösser. Wer auf eine aufregende geschichtliche Entdeckungsreise gehen will, sollte sich deshalb das 2-LAND-Arrangement „Zwischen Höfen und Herrenhäusern“ nicht entgehen lassen. Zu den prunkvollsten Baudenkmälern, wie zum Beispiel dem Wasserschloss Wissen oder der Schlossruine Hertefeld in Weeze, geht es dabei mit dem Fahrrad. Weitere attraktive Angebote im 2-LAND-Katalog für Kurzreisen laden die Gäste ein, die Region in den Herbstmonaten einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen zu lernen.


Historisch geht es unter anderem auch bei der Radreise „Drei Tage auf der Via Romana“ zu. Die Radroute führt zu den Hinterlassenschaften der Römer und erzählt einiges über deren Geschichte und den prägenden Einfluss auf den Niederrhein. Angesteuert wird zum Beispiel der Archäologische Park in Xanten. Wer es noch abenteuerlicher mag, kann im Herbst die Tour „Kanu, Klettern und Kasteeltuinen“ buchen. Hoch hinaus geht es bei einer Kletterpartie zwischen den Bäumen der Süchtelner Höhen bei Viersen. Anschließend gleiten die Gäste sanft und anmutig mit dem Kanu über die Niers, ehe die Schlossgärten „Kasteeltuinen“ im niederländischen Arcen mit hunderten von Rosenarten angesteuert werden.

Die ideale Kombination zwischen Aktivität und Entspannung erhalten die 2-LAND-Gäste bei den Arrangements „Wandern durch Naturgebiete in 2-LAND“ und „Golf und Wellness für Sie und Ihn“. Diese und viele weitere Arrangements stehen im 2-LAND-Katalog für Kurzreisen – ideal um abwechslungsreiche Tage in den Herbstmonaten zu genießen. Weitere Informationen und Buchungen gibt es im Internet unter www.2-LAND.de, per E-Mail info@2-LAND.de oder unter der Telefonnummer 02162-8179-333.

2-LAND umfasst auf niederländischer Seite die Provinz Ostbrabant und die Regios Arnheim und Nijmwegen. Auf deutscher Seite gehören die Kreise Viersen, Kleve und Wesel sowie die Städte Krefeld und Duisburg dazu. 2-LAND im deutsch-niederländischen Grenzraum wird kofinanziert durch das EU-Programm INTERREG III A der Euregio Rhein-Waal sowie durch die Wirtschaftsministerien der Niederlande und Nordrhein-Westfalen.

Bild- und Textquelle: 2-Land.de