Landesgartenschau 2010

Vom 30. April 2010 in Tipps und Infos

Landesgartenschauen finden in Deutschland seit 1980 statt. Von Ende April bis Mitte Oktober laden in diesem Jahr sechs Bundesländer zu ihren Gartenschauen ein. Ziel ist es, die Lebensqualität und das ökologische Klima in den ausrichtenden Städten zu verbessern und stadtpolitische Entwicklungsziele umzusetzen. Mit einem bunten Rahmenprogramm setzen die Städte ihre neuesten Errungenschaften in Szene und haben sich zu einem echten Besuchermagnet entwickelt. Aber auch außerhalb dieser Veranstaltungen sind die vielen Gärten und Parks in Deutschland ein beliebtes Ausflugsziel.

4. Hessische Landesgartenschau in Bad Nauheim

Neben dem historischen Kurpark und dem neu gestalteten Goldsteinpark erwarten die Besucher elf Blumenschauen im alten Salinengebäude. Für 25 Themengärten stehen etwa 2.700 Quadratmeter zur Verfügung. Auf der zentralen Ausstellungsfläche des ehemaligen Baubetriebshofes lädt der Gärtnermarkt zum Schlendern und Entdecken ein.
www.landesgartenschau-bad-nauheim.de

15. NRW-Landesgartenschau in Hemer

Hemer lädt mit seinem neuen Landschaftspark auf dem ehemaligen Kasernengelände zum Bestaunen von Blütenpracht, Natur pur, Spiel und Spaß für die ganze Familie und zum Austausch von gärtnerischem Fach- oder Hobby-Wissen ein. In der neuen Multifunktionshalle werden nationale und internationale Stars der Musikszene erwartet.
www.landesgartenschau-hemer.de
Von der romantischen Rosenlaube bis zur bunten Blumenkate erwarten auch in diesem Jahr wieder idyllische Plätze in den sommerlichen Gärten Mecklenburg-Vorpommerns Urlauber und Einheimische zu der Aktion „Offene Gärten“. Am 12. und 13. Juni 2010 werden zum vierten Mal Gartenbesitzer die Ergebnisse ihres gärtnerischen Schaffens präsentieren, bereitwillig ihre ganz persönlichen Erfahrungen weitergeben und umgekehrt auch vom gärtnerischen Wissen ihrer Besucher profitieren.
www.offene-gaerten-mv.de
Üppige Bauerngärten, stille Parks und lehrreiche Themengärten liegen im Dreieck zwischen Elbe, Nord- und Ostsee. Entdecken lassen sich die Kleinode Schleswig-Holsteins gut mit dem Fahrrad, denn in dem weiten, flachen Land gibt es in der Regel nur wenige Höhenunterschiede. Ausgewiesene „gartenrouten zwischen den meeren“ führen dabei zu besonderen Anlagen.
www.gartenrouten-sh.de